Hardcore Kampfschnecken   id:  2509361
Ursprung
Die Schweizer Kampfschnecke ist ein gefürchtetes Rauptier, das von Schweizern dressiert wurde. Sie wird bis zu fünf Meter hoch und wer von ihnen nicht gefressen wird, wird problemlos überrollt und plattgedrückt wie ein Pfannkuchen. Voraussetzung ist natürlich, dass der Feind die 2 Stunden, die die Schnecke für so eine anständige Überrollung braucht, auch still hält.

Der Einsatz im Feld
Wie oben schon gesagt ist die Geschwindigkeit das Hauptproblem dieser Waffengattung, ihr Vorteil ist, dass sie sich in der Regel auch von nichts aufhalten läßt. Ob nun Stacheldraht, Minenfelder oder eingegrabene gegnerische Kampfverbände, wenn die Schnecke über sie hinweg ist, ist dort nur noch kahle Erde.
Das einzige bekannte Mittel gegen diese monströse Waffe ist Salz. Wenn es dem Feind gelingt, die Schnecken mit einer Tonne mehlförmigen Salz zu beschießen, kann die Schweizer Kampfschnecke gestoppt werden. Dann zieht sie sich schlagartig in Ihr Haus zurück.
Der taktische Vorteil, den der Gegner dadurch erringt, ist dagegen minimal. Statt der sich bewegenden Schnecke hat er jetzt nur noch eine Mauer von 4 Meter hohen unzerstörbaren Schneckenhäusern vor sich, die auch schwersten Beschuß aus Mörsern und Großkampfgeräten wiedersteht.

Missbrauch
Mit der Zeit wuchs die Zahl der illegalen Experimente, die an Kampfschnecken ausgeführt wurden. Die berühmteste Kampfschnecke, die für böse Zwecke missbraucht wurde, ist die Schnecke mit dem Decknamen King Kong.

Warnung!!!
Sollten sie jemals einer Kampfschnecke begegnen, fliehen sie so schnell wie sie können . Kein Rauptier kann sich mit der Mordlust der Kampfschnecke messen messen.